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Modernes Webdesign – Die TOP 8 wichtigsten Regeln für eine erfolgreiche Webseite

Modernes Webdesign - Was bedeutet das und welche TOP 8 Regeln für eine erfolgreiche Webseite müssen beachtet werden.

Renatoo // Modernes Webdesign

Websites sind in heutiger Zeit die häufigste Visualisierungsform von Marken. Eine schlechte, veraltete oder irreführende Website enttäuscht daher nicht nur Ihre Besucher und Kunden. Sie richtet auch einen großen Imageschaden an und führt dazu, dass Ihr Erfolg hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt.

Wussten Sie, dass das Webdesign einen riesigen Einfluss darauf hat, ob Suchmaschinen wie Google, Bing, etc. Ihre Website zeigen oder nicht?

In diesem Artikel geben wir Ihnen wichtige Einblicke und Hilfestellung für die Erstellung einer modernen und wettbewerbsfähigen Website. Sie erfahren, welche Fallen vermieden werden und wie Sie von Anfang an beim Webdesign alles richtig machen.

1. Farben

Bei einem professionellen Webdesign sind die Farben kein Zufallsprodukt von 20 Lieblingsfarben eines Webdesigners oder Kunden. Es wird eine bewusste Auswahl für eine Farbpalette getroffen. Idealerweise ist diese auf wenige Farben, möglichst unter Betracht der Corporate Identity des Unternehmens, beschränkt.

Gerade für das moderne Webdesign gilt bei der Anzahl der Farben „Weniger ist mehr“. Die meisten Webdesigner entscheiden sich daher bewusst für 2 bis höchstens 3 Farben.

Beispiele für moderne Farbpaletten findet man bei bekannten Marken. Apple, Uber, BMW, Nike und viele andere sind gute Beispiele für modernes Webdesign und minimalistischer Farbpalette.

2. Typographie

Für ein erfolgreiches und modernes Webdesign ist es wichtig, die Typografie gut zu verstehen und anzuwenden. Nur so können Texte, die dahinterliegende Botschaft und schließlich das Unternehmen sich bestmöglich präsentieren. Es geht um Klarheit, Lesbarkeit und Zweckmäßigkeit.

Die Schriftwahl und deren Komposition vermittelt „Gefühle“.

Die Typografie muss ebenfalls mit den anderen Elementen der Webseite harmonieren. Schließlich geht es darum dass alle Design Elemente und Inhalte zusammen einen stimmigen Eindruck von Ihnen und Ihrer Marke rüberbringen.

3. CMS - Content Management System

Eine ganz individuelle Website ist für jeden unserer Kunden heute ebenso wichtig, wie die Suchmaschinenoptimierung, die Barrierefreiheit, eine leichte Administration und die Möglichkeit schnell neue Inhalte online stellen zu können. Webdesign mit CMS Systemen ermöglicht genau das.

Was ist ein Content Management System (CMS)?

Die Abkürzung CMS steht für Content Management System. Hinter dem Begriff steht eine Software, die es Webdesignern erlaubt, eine, oder mehrere, Website(n) zu erstellen und die Inhalte zu verwalten. Dabei werden Inhalte (Texte, Bilder, Videos etc.) und Vorlagen in einer Datenbank sowie dem Webspace gespeichert und dann dynamisch zusammengeführt. Dadurch wird eine sehr hohe Flexibilität erreicht.

Welche Vorteile haben Content Management Systeme?

Es ist teilweise nicht notwendig, sich mit einer Programmiersprache und allem was dazu gehört auseinander zu setzen. Die meisten CMS sowie die nutzbaren Plugins (Erweiterungen) sind kostenlos. Ebenso gibt es sehr viele Webdesignvorlagen, die mit wenigen Klicks importiert und an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden können. Der Admin Bereich ist bei den meisten sehr übersichtlich und der Umgang kann man sehr schnell lernen.

Für viele Branchen gibt es spezielle Plugins, die die Nutzbarkeit massiv erweitern. So gibt es zum Beispiel sehr nützliche Plugins, die beim Aufbau einer Immobilienseite, Buchung einer Dienstleistung oder Veranstaltung oder Verkauf von Produkten sehr interessant sein können. Selbst Onlineshops lassen sich recht schnell umsetzen. Somit werden CMS für Unternehmen immer beliebter.

Welche Content Management Systeme gibt es und was kosten sie?

Die bekanntesten Systeme zum Verwalten von Inhalten sind WordPress, Joomla, Drupal und Typo3. Diese Systeme sind, in der Grundversion, alle kostenlos nutzbar, selbst für Unternehmen und Vereine. Den größten Marktanteil hat dabei WordPress mit über 60 Prozent.

Aufgrund der hohen Bekanntheit und den vielen Möglichkeiten bevorzugen wir bei Renatoo.de // Design & Technology WordPress als CMS System in Verbindung mit Elementor als Pagebuilder und All Inkl als Hosting Unternehmen.

4. Responsive Webdesign

Responsive Webdesign hat sich längst als Standard durchgesetzt. Das Ziel ist, dass eine Website auf jedem Gerät hervorragend aussieht. Egal, ob die Website mit einem Handy, Tablett oder einem Fernseher besucht wird. Ein modernes Webdesign reagiert darauf und zeigt die Inhalte immer in einer optimalen Art und Weise.

Responsives Webdesign sollte als Mindeststandard für moderne Websites gesehen werden. Gerade in Deutschland gibt es jedoch immer noch viele Webseiten, die nicht für mobile Geräte optimiert sind.

Hierzu kommt eine noch große Anzahl suboptimal erstellter Webseiten, die häufig mit Baukastensystemen erstellt werden. Diese werden oft mit „Responsive Webdesign“ angepriesen, funktionieren aber oft sehr schlecht auf mobilen Geräten. Seiteninhalte werden nicht richtig geladen oder Bilder und Texte in abgeschnittener Form gezeigt. So entsteht dann leider ein unseriöser Eindruck, den man eigentlich als seriöser Unternehmer vermeiden möchte/sollte.

Achten Sie deshalb bei Ihrer Website daher darauf, dass sie auf jedem Gerät optimal dargestellt wird – schließlich repräsentiert sie Ihre Firma, Ihre Leistungen und Stärken, auf die man mit Stolz darauf schauen möchte.

5. Medien

Medien gehören zu den Webdesigngrundlagen, die von professionellen Websites kaum wegzudenken sind. Egal ob es sich hierbei um Videos, Sounds, Fotografien oder Grafiken handelt. Sie entscheiden, ob es sich um ein gelungenes Webdesign handelt oder nicht. Letztlich liegt das an den immer weiter steigenden Erwartungen, die alle Besucher an das Internet stellen.

Wir wollen unterhalten werden, uns vernetzen, wir wollen Informationen schnell finden und einordnen. Und am besten soll das alles auf eine ganz persönliche Art und Weise erfolgen.

Der Schlüssel zum Entwerfen effizienter, attraktiver und persönlicher Webseiten liegt in der Verwendung ansprechender Medien.

Der Grund hierfür ist, dass die meisten von uns Bilder gegenüber Text schlicht vorziehen. Bilder ziehen Aufmerksamkeit und erzeugen Emotionen. Dabei können Videos und Fotografien auf ganz unterschiedlicher Art und Weise eingesetzt werden.

Im Hintergrund schaffen sie Atmosphäre, während Bilder mit Menschen Aufmerksamkeit ziehen und die Besucher häufig dem Blick der abgebildeten Person folgen.

Wichtig bei der Verwendung von Medien ist, dass sie einen gewünschten Zweck erfüllen. Entweder zeigen Sie eine relevante Information oder vielleicht wichtiger, sie vermitteln ein Gefühl, welche Ihre Botschaft untermauert.

Bei der Auswahl der Bilder sollten Sie darauf achten, dass sie insbesondere mit Ihrer Farbwahl harmonieren. Ansonsten entsteht sonst schnell viel Unruhe.

6. Minimalismus und negativer Raum

Wird überarbeitet…

7. Verständliche Navigation

Egal ob sich neue Besucher einen guten Eindruck von Ihnen und Ihrem Unternehmen verschaffen oder schnell und einfach durch einen Bestellprozess kommen wollen -> allen hilft eine klare Navigation.

Hier die Punkte, die wir für wichtig erachten:

  • Intuitives und leicht bedienbares Menü
  • Zielführende Links aus Texten
  • Filter in Galerien. Z. B. für Kategorien
  • Die Suchfunktion auf der Webseite sollte leicht und verständlich erreichbar sein
  • Die Menüs sollten auch beim scrollen leicht erreicbar sein

Um die Webseite genaustens auf Ihre Zielgruppe abzustimmen, kann man Usabilitytests durchführen. Damit kann man die Zufriedenheit Ihrer Besucher auf der Webseite enorm erhöhen.

8 Call To Action Platzierung

Ziele im modernen Webdesign spielen eine zentrale Rolle. Es geht häufig darum, Besucher in Kunden zu verwandeln. Zumindest sollte die Webseite Personen mit Ihnen, Ihrem Unternehmen, Ihren Produkten oder Ihren Inhalten verbinden.

Wenn diese Verbindung einmal steht, sollte diese Beziehung nicht nur aufrechterhalten, sondern verfestigt und ausgebaut werden.

Um genau das zu erreichen spricht man im Webdesign von sogenannten Call-To-Actions (CTA). Das ist nichts weiter als eine Handlungsaufforderung.
Beispiele sind weiterführende Informationsmaterialien zum Downloaden, Newsletter-Anmeldungen, Kontaktformulare, Einladungen zu Events oder Social Media Anbindungen.

Sie sollten Ihre wichtigsten CTAs daher so auf der Webseite platziert werden, dass sie für Deine Benutzer optimal sichtbar sind. Häufig geschieht dieses am Ende von Blog-Posts, in Seitenleisten oder im Menübereich. Die Positionierung entscheidet im Webdesign ebenso wie das Layout über die Prominenz.

Was ist Webdesign

Unter Webdesign versteht man die Planung, Konzeption, das Layout und die Gestaltung von Online-Inhalten. Modernes Webdesign befasst sich nicht mehr nur mit der Ästhetik von Webseiten, sondern mit der Gesamtheit ihrer Funktionalitäten. Früher lag der Fokus vom Webdesign auf Websites, die den Nutzern nur im Desktop Browser präsentiert wurden. Aber der Trend die Browser von Mobilgeräten (Smartphones und Tablets) ebenfalls zu optimieren spiel eine immer wichtiger werdende Rolle.

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